Das 17 Und 18 Jahrhundert Und Gro E Themen Der Geschichte Preu Ens

Author: Wolfgang Neugebauer
Publisher: Walter de Gruyter
ISBN: 3110216620
Size: 23.18 MB
Format: PDF, Docs
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Das 17 Und 18 Jahrhundert Und Gro E Themen Der Geschichte Preu Ens. Mit diesem Band ist das auf drei Bände angelegte Handbuch für Preußische Geschichte abgeschlossen. Sein zeitlicher Schwerpunkt liegt auf der Frühen Neuzeit (16.-18. Jahrhundert). Staat und Politik werden im chronologischen Überblick dargestellt. Von den „großen Themen“ der preußischen Geschichte werden das Verhältnis Brandenburg-Preußens nach Westeuropa, Brandenburg (Preußen) im Alten Reich, die Hugenotten als Minorität sowie die Geschichte Berlins als Residenzort dargestellt. Eine historiografische Einleitung referiert die Entwicklung Brandenburg-Preußens als Forschungsproblem von den landesgeschichtlichen Anfängen über die Epochen der Verwissenschaftlichung des Preußenthemas im 19. und 20. Jahrhundert über die Umbrüche von Diktaturen bis an die Schwelle zur Gegenwart. Mit seiner umfangreichen kritischen Bilanz verleiht das Handbuch der wissenschaftlichen Arbeit auf diesem Feld neue Impulse.

Zeitschriften Im 17 Und 18 Jahrhundert Die Moralischen Wochenschriften Als Medium Der Aufkl Rung

Author: Karin Aldinger
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 364067328X
Size: 69.55 MB
Format: PDF
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Zeitschriften Im 17 Und 18 Jahrhundert Die Moralischen Wochenschriften Als Medium Der Aufkl Rung. Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Universitat Leipzig (Kommunikations- und Medienwissenschaft), Veranstaltung: Einfuhrung in die Pressegeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Im ausgehenden 17. und am Beginn des 18. Jahrhunderts wurden die Zeitschriften zur Signatur des aufklarerischen Zeitalters. In dem vielzitierten Aufsatz von 1784 stellt Kant die Frage, was Aufklarung sei: "Aufklarung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmundigkeit.1 Das Individuum sollte die Freiheit haben, von seiner Vernunft in allen Stucken offentlich Gebrauch zu machen"; und allein der offentliche Gebrauch" der Vernunft" konne Aufklarung unter den Menschen zustande bringen." 2 Als geistige Bewegung spielte sich die Aufklarung aber nicht nur in den Kopfen der Menschen ab, sondern brachte sehr viele soziale Veranderungen mit sich. Die Fruhaufklarung wird aus geistesgeschichtlicher Sicht in den Zeitraum von 1720 angesetzt. Betrachtet man hingegen die Aufklarung aus sozialgeschichtlicher Sicht, beginnt der Prozess der Aufklarung schon im 17. Jh. (ca. 1670). Es entstand eine neue Kulturtragende Schicht, die des im 19. Jahrhundert auch zu politischer Macht kommenden Bildungsburgertums. Diese Schicht erlangte durch Handel, Bankgewerbe und durch das aufkommende Industriewesen, zu Reichtum und so zu sozialem Prestige. Das Burgertum war wesentlich an der Verbreitung und Entstehung von Medien beteiligt. Teils waren es Burger die selbst publizistisch tatig wurden, teils waren es die Zielgruppen fur diese sich neu entwickelnden Medien gewesen.3 [...] 1 Kant, Immanuel, Beantwortung der Frage: Was ist Aufklarung? in: Weischedel, Wilhelm, Werke in zwolf Banden. Frankfurt am Main, 1977, Bd. 11, S. 59. 2 Ebd. 3 Ruppert, Wolfgang, Burgerlicher Wandel. Die Geburt der modernen Gesellschaft im 18. Jahrhundert, Frankfurt a. M. 1983 S. 31 - 56."

Franz Sische Lernergrammatiken Im 17 Und 18 Jahrhundert Wer Lernte Franz Sisch

Author: Daniela Fiedler
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638527182
Size: 31.10 MB
Format: PDF, ePub
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Franz Sische Lernergrammatiken Im 17 Und 18 Jahrhundert Wer Lernte Franz Sisch . Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Linguistik, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Veranstaltung: Die Französische Sprache im 18. Jahrhundert: Le Francais hors de France, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Je me trouve ici en France. On ne parle que notre langue. L’allemand est pour les soldats et pour les chevaux: il n’est nécessaire que pour la route” schrieb Voltaire 1750 bei einem Besuch am preußischen Hof in Potsdam. Wie weit war die französische Sprache zu dieser Zeit wirklich unter der deutschen Bevölkerung verbreitet ? Wer beherrschte im 18. Jahrhundert die französische Sprache? In welchem Maße Französisch im 17. und 18. Jahrhundert in Deutschland in welchen Gesellschaftsschichten, Kommunikationsbereichen und für welche Sachgebiete gebräuchlich und verbreitet war, lässt sich schwer einschätzen. Das Quellenmaterial ist spärlich gesät und es gibt keine direkten Nachweise über Charakteristiken und Zielgruppen des Französischunterrichtes in dieser Zeit. Die vorliegende Arbeit versucht deshalb anhand einer Analyse von Lehr- und Lernmaterialien für den Französischunterricht Antworten auf die Frage zu geben, wer im 17. und 18. Jahrhundert auf welche Art und Weise Französisch lernte. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen dabei die Adressaten von Französischlehrwerken. Die beispielhaft angeführten Werke sind nicht in Paris oder Lyon erschienen, sondern wurden in Leipzig, Nürnberg, Jena, Halle oder Frankfurt am Main veröffentlicht. Es wird davon ausgegangen, dass es sich bei Grammatiken dieser Verlagsorte um ausgesprochene Lernergrammatiken handelt, die aufgrund ihrer deutschsprachigen Zielgruppe besonders aussagekräftig sind, was die Merkmale ihrer Verwender betrifft. Der Terminus Grammatik ist im weiteren Sinne zu verstehen und schließt Sprachlehrwerke, Gesprächsbücher und Fremdsprachenübungsbücher mit ein. Zudem lassen sich aufgrund der Vermischung verschiedener Textsorten oftmals keine eindeutigen Einordnungen der Werke in bestimmte Typen vornehmen. Bei der Untersuchung der Gebrauchstexte in den zum Fremdsprachenerwerb dienenden Gesprächsbüchern und Grammatiken wurde keine vollständige Inhaltsanalyse vorgenommen, sondern vielmehr konzentriert sich die Arbeit beispielhaft auf einzelne Phänomene in den Werken. Zudem entsteht durch die vorrangige Verwendung von Materialien, die im sächsischen Raum erschienen sind und aus dem königlich-sächsischen Bibliotheksschatz stammen, eine besondere regionale Prägung, die keinen Anspruch auf Verallgemeinerbarkeit erheben kann. [...]

Raub Und Weibliche Kriminalit T Im 17 Und 18 Jahrhundert

Author: Marcel Nagel
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640822854
Size: 25.86 MB
Format: PDF, Mobi
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Raub Und Weibliche Kriminalit T Im 17 Und 18 Jahrhundert. Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,2, Universitat Osnabruck, Veranstaltung: Devianz und Delinquenz - 'Gute Policey' im 17. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Zunachst hauptsachlich im Rahmen der Rechtsgeschichte behandelt, bildete sich, mit Fokus auf die rechtlichen Grundlagen und die sozial- und kulturgeschichtlichen Aspekte, um das Thema der Devianz und Delinquenz von den Achtziger Jahren bis in die Neunziger Jahre ein eigenstandiges Forschungsfeld der historischen Kriminalitats- und Strafrechtsforschung aus. Im Zuge dessen erfuhren im Detail zunachst kleinere Randruppen wie Arme und Bettler, oder rechtliche Vorgange wie die strafrechtliche Sanktionierung, das Interesse der Forschung.1 Eine geschlechtsspezifische Betrachtung von Devianz und Delinquenz in der Fruhen Neuzeit wurde erst mit verstarkt aufkommendem Interesse an der Genderforschung seit Mitte der Neunziger Jahre in Angriff genommen. Anhand von Gerichtsakten und Verhorprotokollen konnten zum einen Statistiken uber Vergehen und deren Verurteilung nach Geschlechtern aufgeschlusselt erstellt werden. Zum anderen konnte aber auch anhand privater und offizieller Schriftstucke die zeitgemasse Bewertung devianten Verhaltens beider Geschlechter erarbeitet und in zumeist regionalen Studien zusammengefasst werden. Ebenso existieren diverse Regionalstudien zu dem Rauber- und Bandenwesen der Fruhen Neuzeit, die auch besonders Bezug auf die Rolle der Frauen im kriminellen Milieu nehmen. Fallstudien uber besonders herausstechende kriminelle Frauen belegen eine durchaus aktive weibliche Teilnahme im Bereich der Raub- oder Diebstahlsdelikte. Diese Regional- und Fallstudien konnen verstandlicherweise nur der exemplarischen Darstellung der Verhaltnisse dienen, von einer uberregionalen Gesamtdarstellung ist die Forschung noch weit entfernt. Im Folgenden werde ich der Frage nachgehen, in welchem Masse das weiblic"